Mein Ansatz

Das Bemühen, nachhaltiger zu wirtschaften („weniger negativ“), genügt heute nicht mehr. Diesen Schritt sind viele Unternehmen schon gegangen, die Kundennachfrage wächst jedoch genauso wie das Interesse von Investoren, nationalen und internationalen Gesetzgebern und anderen Stakeholdergruppen. Die Fülle von neuen, überarbeiteten Gesetzen und die aktuellen Entwicklungen sorgen durch ihre Komplexität und fehlende Planbarkeit für Unsicherheit. Außerdem ist Gesetzeserfüllung alleine zu kurz gefasst, verkompliziert nachhaltiges Handeln, ist nur reaktiv und damit oft kostenintensiver.

Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten nachhaltigkeitsrelevanten Gesetze:

Zukünftige Geschäftsmodelle müssen ganzheitlich eine positive Wirkung entfalten und für alle eingesetzten Ressourcen sowie entlang des gesamten Wertschöpfungskreislaufs Wert schaffen. Dazu muss Nachhaltigkeit integriert werden in Denken und Handeln und ermöglicht so auch eine integrierte Berichterstattung. So wird Nachhaltigkeit zum Treiber von Veränderung, die ganze Geschäftsmodelle in Frage stellt. Zahlreiche Beispiele zeigen, dass nachhaltiges Handeln nicht nur nach außen eine positive Wirkung entfacht, sondern auch das Geschäftsergebnis positiv beeinflusst.

Hier finden Sie die wesentlichen Treiber des Business Cases für nachhaltiges Handeln:

Nachhaltigere Produkte sind heute oft mit einer Prämie versehen, da sie bereits negative externe Effekte in den Kosten und damit auch im Preis reflektieren. Dieser Preisaufschlag kann in einem ganzheitlich positiven Geschäftsmodell durch die insgesamt positiven externen Effekte verhindert werden, ohne dafür die Marge zu gefährden.

Hier finden Sie ein paar Beispiele für die Internalisierung externer Effekte:

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